Reisen & Treffen

Reise- und Treffenberichte

2CV-Welttreffen 1999

Urlaubserinnerungen in chronologischer Schüttung

Man sollte einen Urlaub nicht allzu rasch beginnen lassen, damit einen die Umstellung nicht so flink aus dem Alltag kippt. Gut geeignet als letzte Spur zur Heimat ist das Wetter, das sich oft nur einen Schmarrn drum schert, wo Süden ist und dich, sagen wir, die 650 km bis Venedig im stömenden Regen fahren läßt. 

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RAID NORDGRIECHENLAND

Da das nächste Welttreffen wir Österreicher organisieren werden und somit auch die Raid, möchte ich im folgenden versuchen, der geschätzten Leserschaft des NARIZIN nahezubringen, was eine Raid überhaupt ist und wie sie abläuft. Also: Eine Raid ist eine ca. einwöchige gemeinsame Fahrt durch das jeweilige Gastland, mit dem Ziel, dieses etwas näher kennenzulernen, und zwar nicht unbedingt und ausschließlich seine touristischen Super-Highlights, sondern auch und vielleicht gerade die "kleinen Dinge am Wegesrand", auf die man als Tourist gar nicht stoßen würde und die einem eben nur Einheimische zeigen können. Organisiert sind dabei alle Übernachtungsplätze sowie einzelne Programmpunkte, die besser in der Gruppe besucht werden; alles andere ist eigentlich frei gestaltbar - natürlich gibt es ein Gesamtprogramm und eine (hoffentlich) erprobte und empfohlene Route. Gefahren wird dabei nicht im Konvoi (wie oft fälschlicherweise angenommen wird), sondern entweder allein oder in kleineren oder größeren Gruppen, die sich beliebig zusammenfinden. Bei den einzelnen Stationen des Tagesprogramms trifft man dann gewiß auf andere Raidteilnehmer, und am gemeinsamen Übernachtungsplatz finden sich dann sowieso wieder alle ein.

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Der erste Urlaub mit dem GSA

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Sommer 1997: Die erste, weitere Fahrt führt mich und einige Bekannte auf die Insel Krk. Einen Tag vor der Abfahrt schmökere ich von Langeweile gepeinigt in älteren Gebrauchtwagenzeitungen herum. Wie üblich bleibe ich beim Buchstaben C und ärgere mich darüber, daß französische Autos in deutschen Zeitungen stets herabgekanzelt werden. Endlich beim GS angelangt, verspürte ich bei der Lektüre deutlich aufkeimende Panik: Hydraulikdefekte, zerplatzte Motoren, hoher Verbrauch, Radlager, Halbachsen, Nockenwellen, Schweller... aber ein gutes Platzangebot...naja - immerhin! (Rückblickend kann ich nur sagen: Blödsinn!!! Solche Defekte habe ich -trotz schlechter Wartungsmoral meinerseits- nicht erlebt.)

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